ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777 ProSiebenSat.1 Media-Aktie legt zu - Kursplus von 3,1 Prozent

Mit einer Steigerung von 3,1 Prozent gehörte der Anteilschein des Medienunternehmens ProSiebenSat.1 Media zu den besten des Tages im MDax. Der Anteilschein notierte bei Börsenschluss mit 15,89 Euro.
Update: 24.01.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
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Frankfurt Bergauf ging es mit dem ProSiebenSat.1 Media-Papier. Zum Handelsschluss gewann der Anteilschein des Medienunternehmens 48 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 15,41 Euro und macht damit deutliche 3,11 Prozent gut. Zuletzt wurde die ProSiebenSat.1 Media-Aktie mit 15,89 Euro gehandelt.

Im MDax gehörte das Wertpapier mit 3,11 Prozent Plus zu den besseren Werten. Der Wert lag zum Handelsende auf Platz drei in der Spitzengruppe des MDax. Der MDax schloss bei 23.549 Punkten (plus 0,56 Prozent). Daher entwickelte sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie stärker als der Index.


Mit einem Preis von 15,35 Euro war die Aktie am Donnerstag den 24.01.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 15,96 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt auf Jahressicht 51,9 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 33,04 Euro beträgt. Es war am 27. Februar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 4. Januar 2019 und beträgt 13,90 Euro.

Auf 9,76 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 5,8 Millionen Euro gehandelt worden. Am 20. November 2015 war mit 50,95 Euro das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 0,88 Euro (vom 10. März 2009).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

17.01.2019 Merrill senkt ProSiebenSat.1 auf 'Underperform' - Ziel gekappt
Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat ProSiebenSat.1 von "Neutral" auf "Underperform" abgestuft und das Kursziel von 19 auf 14 Euro gesenkt. Analyst Adrien de Saint Hilaire ist in einer am Donnerstag vorliegenden Branchenstudie allgemein pessimistischer für europäische TV-Konzerne. Er begründete dies vor allem mit dem beschleunigten Trend hin zu Online-Streaming, der den Anteil klassischer TV-Werbung am Werbekuchen bedrohe. Der deutsche Markt stehe bei dieser Bewegung an vorderster Front./tih/ag Veröffentlichung der Original-Studie: 16.01.2019 / 11:35 / EST Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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