ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777 ProSiebenSat.1 Media-Aktie mit Kursgewinnen von 2,1 Prozent

Mit einem Plus von 2,1 Prozent gehörte die Aktie des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 Media zu den besten des Tages im MDax. Zum Ende des Xetra-Handels notierte der Anteilschein bei 15,25 Euro.
Update: 21.01.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
Börse Frankfurt: Aktuelle Kurs-Entwicklungen

FrankfurtUm 2,1 Prozent nach oben ging es mit dem Kurs der ProSiebenSat.1 Media-Aktie. Zum Börsenschluss gewann das Papier des Medienunternehmens gute 32 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 14,93 Euro. Zuletzt wird das ProSiebenSat.1 Media-Papier mit 15,25 Euro gehandelt.

Im MDax gehörte die Aktie mit 2,14 Prozent Plus zu den besseren Werten. Das Wertpapier lag am Ende des Handelstages auf Position sechs im oberen Drittel des MDax. Der MDax schloss bei 23.342 Punkten (plus 0,72 Prozent). Somit entwickelte sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie stärker als der Index.


Am Montag war die Aktie des TV-Konzerns zum Preis von 14,91 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 15,29 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt auf Jahressicht 53,9 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 33,04 Euro beträgt. Es war am 27. Februar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 4. Januar 2019 und beträgt 13,90 Euro.

Auf 8,03 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 10,5 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie betrug 50,95 Euro und war am 20. November 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 0,88 Euro (vom 10. März 2009).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

17.01.2019 Merrill senkt ProSiebenSat.1 auf 'Underperform' - Ziel gekappt
Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat ProSiebenSat.1 von "Neutral" auf "Underperform" abgestuft und das Kursziel von 19 auf 14 Euro gesenkt. Analyst Adrien de Saint Hilaire ist in einer am Donnerstag vorliegenden Branchenstudie allgemein pessimistischer für europäische TV-Konzerne. Er begründete dies vor allem mit dem beschleunigten Trend hin zu Online-Streaming, der den Anteil klassischer TV-Werbung am Werbekuchen bedrohe. Der deutsche Markt stehe bei dieser Bewegung an vorderster Front./tih/ag Veröffentlichung der Original-Studie: 16.01.2019 / 11:35 / EST Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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