ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777 ProSiebenSat.1 Media bricht um 5,3 Prozent ein

Der Wert des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 Media gehörte mit einem Minus von 5,3 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein notierte bei Börsenschluss mit 26,77 Euro.
Update: 13.03.2018 - 17:45 Uhr
Prosiebensat

FrankfurtDie Anleger des ProSiebenSat.1 Media-Papieres haben keinen Grund zur Freude. Bis zum Börsenschluss gab der Anteilschein des Medienkonzerns sehr klar nach. Zuletzt erreichte das Papier den Stand von 26,77 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 5,34 Prozent verschlechtert.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 5,34 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier lag bei Handelsschluss auf Platz 30 am Ende des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.200 Punkten (minus 1,76 Prozent). Damit entwickelte sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie schlechter als der Index, der sich um 1,76 Prozent und 219 Punkte verschlechterte.

Mit einem Preis von 28,36 Euro war der Wert am Dienstag den 13.03.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 28,43 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie lag bei Handelsschluss mit 35,9 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 41,77 Euro beträgt. Es war am 3. April 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 14. November 2017 und beträgt 24,50 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 80,55 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 53,5 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie betrug 50,95 Euro und war am 20. November 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 10. März 2009 lag bei 0,88 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

12.03.2018 UBS senkt ProSiebenSat.1 auf 'Sell' - Ziel 24 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat ProSiebenSat.1 von "Neutral" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 26 auf 24 Euro gesenkt. Die strukturellen Probleme des Medienkonzerns verschlimmerten sich, schrieb Analyst Richard Eary in einer am Montag vorliegenden Studie. Auch der schwache Barmittelzufluss sei ein Grund für deutliche Kursrisiken./ag/zb Datum der Analyse: 12.03.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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