ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777 ProSiebenSat.1 Media gewann 0,5 Prozent

Der Wert des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 Media gehörte mit einem Zuwachs von 0,5 Prozent im MDax zu den Gewinnern des Tages. Zum Handelsende notierte der Wert bei 15,27 Euro.
Update: 14.02.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
Börse Frankfurt: Aktuelle Kurs-Entwicklungen

Frankfurt Die Aktie des TV-Konzerns ProSiebenSat.1 Media zeigte zum Ende des Xetra-Handels mit einem Plus von wenigen 0,53 Prozent und einem Kurswert von 15,27 Euro eine positive Entwicklung im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 15,19 Euro.

Die Aktie lag bei Börsenschluss auf Rang 19 im Mittelfeld des MDax. Der MDax schloss bei 23.949 Punkten (plus 0,43 Prozent). Deshalb entwickelte sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie unwesentlich besser als der Index.


Am Donnerstag war die ProSiebenSat.1 Media-Aktie zum Preis von 15,26 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 15,40 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt auf Jahressicht 53,8 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 33,04 Euro beträgt. Es war am 27. Februar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 4. Januar 2019 und beträgt 13,90 Euro.

Auf 4,64 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 8,3 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie betrug 50,95 Euro und war am 20. November 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 0,88 Euro (vom 10. März 2009).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

06.02.2019 UBS senkt Ziel für ProSiebenSat.1 auf 16,00 Euro - 'Neutral'
Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 von 18,45 auf 16,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Der Markt habe bereits schwache TV-Nettowerbeerlöse für das vierte Quartal 2018 und für das laufende Jahr eingepreist, schrieb Analyst Richard Eary in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. ProSiebens Ziele bis 2023 seien überaus ambitioniert und von zusätzlichen Fusionen und Übernahmen abhängig. Der Experte kürzte seine Gewinnschätzungen je Aktie bis 2021 um bis zu 6 Prozent./elm/jsl Veröffentlichung der Original-Studie: 05.02.2019 / 07:49 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 06.02.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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