ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777 ProSiebenSat.1 Media legt 1,5 Prozent zu

Mit einem Anstieg von 1,5 Prozent gehörte der Wert des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 Media zu den Performance-Besten des Tages. Bei Ende des Parketthandels notierte die Aktie mit 28,75 Euro.
Update: 08.03.2018 - 17:45 Uhr
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Frankfurt Um 1,5 Prozent nach oben geht es mit dem Kurs der ProSiebenSat.1 Media-Aktie. Bis zum Börsenschluss gewann das Papier des Medienkonzerns deutliche 43 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 28,32 Euro. Zuletzt wird das ProSiebenSat.1 Media-Papier mit 28,75 Euro gehandelt.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 1,52 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Wert lag beim Handelsende auf Rang 9 im oberen Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.365 Punkten (plus 0,97 Prozent). Daher entwickelte sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie stärker als der Index, der sich um 0,97 Prozent und 119 Punkte verbesserte.

Mit einem Preis von 28,49 Euro war die Aktie am Donnerstag den 08.03.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 28,84 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie lag beim Handelsende mit 31,2 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 41,77 Euro beträgt. Es war am 3. April 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 14. November 2017 und beträgt 24,50 Euro.

Auf 47,75 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 77,6 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie betrug 50,95 Euro und war am 20. November 2015 erreicht worden. Mit 0,88 Euro wurde das Allzeit-Tief am 10. März 2009 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

07.03.2018 JPMorgan belässt ProSiebenSat.1 auf 'Overweight' - Ziel 45 Euro
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 nach den Vorwürfen des selbsternannten Analysehauses Viceroy Research auf "Overweight" mit einem Kursziel von 45 Euro belassen. Dies erhobenenen Anschuldigungen über unlautere Bilanzierungspraktiken des Medienkonzerns seien unbegründet, schrieb Analyst Daniel Kerven in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Er hob seine Gewinnprognosen (Ebitda) für die jahre 2018 bis 2020 leicht an./edh/zb Datum der Analyse: 07.03.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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