ProSiebenSat.1 Media-Aktie - WKN PSM777 ProSiebenSat.1 Media notierte mit 3,5 Prozent deutliche Verluste

Der Anteilschein des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 Media gehörte mit einem Minus von 3,5 Prozent im MDax zu den Verlustbringern des Tages. Am Ende des Handelstages notierte der Anteilschein bei 15,31 Euro.
Update: 19.02.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
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Frankfurt Abwärts um 3,53 Prozent ging es mit dem Kurs der ProSiebenSat.1 Media-Aktie. Zum Ende des Handelstages verlor der Anteilschein des Medienunternehmens, der am vorigen Börsentag mit 15,87 Euro aus dem Handel gegangen ist, 56 Cent (3,53 Prozent). Zuletzt wird der ProSiebenSat.1 Media-Wert mit 15,31 Euro notiert.

Der Schein lag am Ende des Handelstages auf Platz 60 des MDax. Der MDax schloss bei 24.338 Punkten (minus 0,51 Prozent). Deshalb entwickelte sich die ProSiebenSat.1 Media-Aktie schwächer als der Index.


Am Dienstag war die Aktie des Medienunternehmens zum Preis von 15,89 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 16,00 Euro.

Die ProSiebenSat.1 Media-Aktie liegt auf Jahressicht 53,7 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 33,04 Euro beträgt. Es war am 27. Februar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 4. Januar 2019 und beträgt 13,90 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 25,76 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 6,2 Millionen Euro gehandelt worden. Am 20. November 2015 war mit 50,95 Euro das Allzeit-Hoch der ProSiebenSat.1 Media-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 0,88 Euro (vom 10. März 2009).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

06.02.2019 UBS senkt Ziel für ProSiebenSat.1 auf 16,00 Euro - 'Neutral'
Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 von 18,45 auf 16,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Der Markt habe bereits schwache TV-Nettowerbeerlöse für das vierte Quartal 2018 und für das laufende Jahr eingepreist, schrieb Analyst Richard Eary in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. ProSiebens Ziele bis 2023 seien überaus ambitioniert und von zusätzlichen Fusionen und Übernahmen abhängig. Der Experte kürzte seine Gewinnschätzungen je Aktie bis 2021 um bis zu 6 Prozent./elm/jsl Veröffentlichung der Original-Studie: 05.02.2019 / 07:49 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 06.02.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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