RWE-Aktie - WKN 703712 RWE legt 1,7 Prozent zu

Mit einem Plus von 1,7 Prozent gehörte der Anteilschein des Energiekonzerns RWE zu den Bestplatzierten des Tages. Der Anteilschein notierte bei Ende des Parketthandels mit 19,55 Euro.
Update: 02.10.2017 - 17:45 Uhr
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FrankfurtNach oben geht es mit dem RWE-Papier. Bis zum Börsenschluss gewann der Wert des Energiekonzerns 33 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 19,22 Euro und macht damit deutliche 1,69 Prozent gut. Zuletzt wurde die RWE-Aktie mit 19,55 Euro gehandelt.

Im Dax gehörte die Aktie mit 1,69 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Wertpapier lag beim Handelsende auf Platz vier im oberen Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.896 Punkten (plus 0,53 Prozent). Daher entwickelte sich die RWE-Aktie stärker als der Index, der sich um 0,53 Prozent und 68 Punkte verbesserte.

Am Montag den 02.10.2017 war die Aktie des Energiekonzerns zum Preis von 19,17 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 19,55 Euro.

Die RWE-Aktie lag beim Handelsende mit 9,9 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 21,69 Euro beträgt. Es war am 12. September 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 15. Dezember 2016 und beträgt 11,02 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 55,47 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 54,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 7. Januar 2008 wurde mit 102,20 Euro das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie erreicht. Mit 9,13 Euro wurde das Allzeit-Tief am 29. September 2015 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

28.09.2017 Independent Research belässt RWE auf 'Halten' - Ziel 20,50 Euro
Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für RWE angesichts der möglichen Regierungsbeteiligung der Grünen auf "Halten" mit einem Kursziel von 20,50 Euro belassen. Die wahrscheinliche Jamaika-Koalition in Deutschland sei sicherlich kein Optimal-Szenario für die hiesigen Versorger, vor allem nicht für RWE, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Donnerstag. Denn die Grünen seien starke Befürworter eines beschleunigten Ausstiegs aus der Kohleverstromung, wohingegen RWE im Vorjahr in Deutschland 70 Prozent seines Stroms mit Kohle erzeugt habe./edh/mis Datum der Analyse: 28.09.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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