RWE-Aktie - WKN 703712 RWE mit großen Kursgewinnen

Das Wertpapier des Energiekonzerns RWE gehörte mit einer positiven Entwicklung von 2,1 Prozent im Dax zu den besten des Tages. Bei Handelsschluss notierte der Anteilschein bei 22,11 Euro.
Update: 14.03.2019 - 17:45 Uhr
RWE Aktienkurs
RWE Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtNach oben ging es mit dem RWE-Papier. Zum Handelsschluss gewann der Wert des Energiekonzerns 45 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 21,66 Euro und macht damit klare 2,08 Prozent gut. Zuletzt wurde die RWE-Aktie mit 22,11 Euro gehandelt.

Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für RWE nach Jahreszahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 21 Euro belassen. Die Resultate des Versorgers seien recht schwach, gingen aber überwiegend auf Sondereffekte zurück, schrieb Analyst Vincent Ayral in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Als schwach bezeichnete er auch den Ausblick auf 2019.

Der Wert lag zum Handelsende auf Rang drei in der Spitzengruppe des Dax. Der Dax schloss bei 11.596 Punkten (plus 0,2 Prozent). Somit entwickelte sich die RWE-Aktie stärker als der Index.


Mit einem Preis von 21,05 Euro war die Aktie am Donnerstag den 14.03.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 22,23 Euro.

Die RWE-Aktie liegt auf Jahressicht 2,6 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 22,69 Euro beträgt. Es war am 12. Februar 2019 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 11. Oktober 2018 und beträgt 16,78 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 71,90 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 47,9 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie betrug 102,20 Euro und war am 7. Januar 2008 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 9,13 Euro (vom 29. September 2015).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

08.02.2019 Kepler Cheuvreux belässt RWE auf 'Reduce' - Ziel 18 Euro
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für RWE auf "Reduce" mit einem Kursziel von 18 Euro belassen. Analyst Ingo Becker warnte die Anleger in einer am Freitag vorliegenden Studie vor zu hohen Erwartungen bezüglich der Kompensationszahlungen im Zuge des Kohleausstiegs. Realistisch sei maximal eine Kompensation im eigentlichen Wortsinn, so der Experte. Er bezog sich mit seiner Studie auf die Warnung des Finanzministers Olaf Scholz vor einem Haushaltsloch von bis zu 25 Milliarden Euro bis 2023./ag/ck Veröffentlichung der Original-Studie: 08.02.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offen

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