RWE-Aktie - WKN 703712 RWE notiert mit 1,3 Prozent Verluste

Der Anteilschein des Energiekonzerns RWE gehörte mit einem Rückgang von 1,3 Prozent zu den Verlierern des Tages. Bei Ende des Parketthandels notierte die Aktie mit 16,81 Euro.
Update: 25.01.2018 - 17:45 Uhr
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FrankfurtDie Anteilseigner des RWE-Papieres haben keinen Grund zur Freude. Bis zum Ende des Parketthandels gab der Anteilschein des Energiekonzerns klar nach. Zuletzt erreichte das Papier den Stand von 16,81 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 1,29 Prozent verschlechtert.

Im Dax gehörte das Wertpapier mit 1,29 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier lag bei Ende des Parketthandels auf Position 17 im Mittelfeld des Index. Der Dax schloss bei 13.281 Punkten (minus 1 Prozent). Somit entwickelte sich die RWE-Aktie schwächer als der Index, der sich um 133 Punkte und 1 Prozent verschlechterte.

Mit einem Preis von 17,09 Euro war die Aktie am Donnerstag den 25.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 17,26 Euro.

Die RWE-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 27,9 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 23,32 Euro beträgt. Es war am 9. November 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Februar 2017 und beträgt 11,98 Euro.

Auf 111,02 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 81,1 Millionen Euro gehandelt worden. Am 7. Januar 2008 wurde mit 102,20 Euro das Allzeit-Hoch der RWE-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 29. September 2015 lag bei 9,13 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.01.2018 UBS belässt RWE auf 'Buy' - Ziel 20,50 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für RWE auf "Buy" mit einem Kursziel von 20,50 Euro belassen. Unter den europäischen Versorgern sollten sich in diesem Jahr die Aktien solcher Unternehmen unterdurchschnittlich entwickeln, die stark auf staatlich regulierte Geschäftsfelder ausgerichtet sind, schrieb Analyst Sam Arie in einer am Montag vorliegenden Studie. Stromproduzenten wie RWE aber zählten zu seinen bevorzugten Werten. RWE könne zudem von steigenden Zinsen profitieren, da damit die langfristigen Verbindlichkeiten an Wert verlieren würden./la/ajx Datum der Analyse: 22.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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