Salzgitter-Aktie - WKN 620200 Salzgitter-Aktie verliert - Kursminus von 1,3 Prozent

Der Wert des Stahlkonzerns Salzgitter gehörte mit einer negativen Entwicklung von 1,3 Prozent im MDax zu den Verlierern des Tages. Der Anteilschein notierte zum Ende des Xetra-Handels mit 27,05 Euro.
Update: 17.01.2019 - 17:45 Uhr
Salzgitter Aktienkurs
Salzgitter Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

Frankfurt Nach unten um 1,31 Prozent ging es mit dem Kurs der Salzgitter-Aktie. Zum Ende des Handelstages verlor der Anteilschein des Stahlkonzerns, der am vorigen Börsentag mit 27,41 Euro aus dem Handel gegangen ist, 36 Cent (1,31 Prozent). Zuletzt wird der Salzgitter-Wert mit 27,05 Euro notiert.

Im MDax gehörte das Wertpapier mit 1,31 Prozent Minus zu den schlechteren Werten. Das Papier lag zum Ende des Xetra-Handels auf Rang 49 in der Schlussgruppe des MDax. Der MDax schloss bei 22.728 Punkten (minus 0,23 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Salzgitter-Aktie schlechter als der Index.


Am Donnerstag war die Aktie des Stahlkochers zum Preis von 27,25 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 27,25 Euro.

Die Salzgitter-Aktie liegt auf Jahressicht 48,3 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 52,36 Euro beträgt. Es war am 24. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 3. Januar 2019 und beträgt 24,16 Euro.

Auf 2,13 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 13. Juli 2007 war mit 158,90 Euro das Allzeit-Hoch der Salzgitter-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 5,85 Euro (vom 27. November 2002).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

10.01.2019 Deutsche Bank senkt Ziel für Salzgitter auf 40 Euro - 'Buy'
Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Salzgitter AG von 51 auf 40 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Die konjunkturellen Risiken seien gestiegen, was sich auf die Konsensschätzungen für die Stahlproduzenten auswirken dürfte, schrieb Analyst Bastian Synagowitz in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Allerdings erscheine der Ausverkauf der Stahlwerte übertrieben, so dass die Chancen bei einer Aufhellung der Konjunkturperspektiven höher seien als die Risiken./mf/gl Veröffentlichung der Original-Studie: / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 10.01.2019 / 06:03 / GMT Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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