SAP-Aktie - WKN 716460 SAP-Aktie mit Kursgewinnen von 2,7 Prozent

Mit einem Zuwachs von 2,7 Prozent gehört die Aktie des Software-Unternehmens SAP zu den Gewinnern des Tages im TecDax und Dax. Der Anteilschein notiert aktuell mit 86,56 Euro.
Update: 04.01.2019 - 17:30 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
Börse Frankfurt: Aktuelle Kurs-Entwicklungen

FrankfurtUm 2,7 Prozent bergauf geht es mit dem Kurs der SAP-Aktie. Aktuell gewinnt das Papier des Softwareunternehmens gute 2,25 Euro im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 84,31 Euro. Zuletzt wird das SAP-Papier mit 86,56 Euro gehandelt.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 2,67 Prozent Plus zu den Gewinnern. Die Aktie liegt aktuell auf Rang 19 im Mittelfeld des Dax. Der Dax realisiert aktuell 2.468 Punkte (plus 3,33 Prozent). Daher entwickelt sich die SAP-Aktie schwächer als der Index.

Im TecDax, in dem die Aktie ebenfalls gelistet ist, liegt SAP aktuell auf Rang 22 im unteren Drittel .

Am Freitag war die SAP-Aktie zum Preis von 84,75 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 86,78 Euro.

Die SAP-Aktie liegt auf Jahressicht 20,2 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 108,52 Euro beträgt. Es war am 26. September 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 2. März 2018 und beträgt 82,05 Euro.

Auf 165,66 Millionen Euro Umsatz kommt die Aktie bis um 17:30 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 26. September 2018 war mit 108,52 Euro das Allzeit-Hoch der SAP-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 9,95 Euro (vom 8. Oktober 2002).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

07.12.2018 JPMorgan belässt SAP auf 'Overweight' - Ziel 115 Euro
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für SAP auf "Overweight" mit einem Kursziel von 115 Euro belassen. Nachdem die Übernahme des US-Unternehmens Qualtrics nun im Aktienkurs eingepreist sei, dürfte sich der Anlegerfokus auf die Geschäftsentwicklung des Softwarekonzerns im vierten Quartal richten, schrieb Analystin Stacy Pollard in einer am Freitag vorliegenden Studie. Sie rechnet beim Geschäft mit Mietsoftware (Cloud) mit einem Umsatzplus von 37 Prozent und beim traditionellen Verkauf von Softwarelizenzen mit einem Rückgang von 6 Prozent./edh/zb Datum der Analyse: 07.12.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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