Sartorius-Aktie - WKN 716563 Sartorius-Aktie fällt 3,4 Prozent

Der Wert des Biotech-Unternehmens Sartorius gehört mit einer negativen Entwicklung von 3,4 Prozent im TecDax und MDax zu den Verlustbringern des Tages. Bislang notiert der Wert bei 114,40 Euro.
Update: 11.01.2019 - 17:15 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
Börse Frankfurt: Aktuelle Kurs-Entwicklungen

FrankfurtBergab um 3,38 Prozent geht es mit dem Kurs der Sartorius-Aktie. Derzeit verliert der Anteilschein des Biotechnologieunternehmens, der am vorigen Börsentag mit 118,40 Euro aus dem Handel gegangen ist, 4,00 Euro (3,38 Prozent). Zuletzt wird der Sartorius-Wert mit 114,40 Euro notiert.

Der Wert gehört im MDax mit 3,38 Prozent Minus zu den schlechteren Werten. Der Anteilschein liegt zur Stunde auf Platz 59 des MDax. Der MDax verzeichnet zur Stunde 22.679 Punkte (minus 0,38 Prozent). Deshalb entwickelt sich die Sartorius-Aktie besser als der Index.

Parallel dazu liegt der Anteilschein zur Stunde auf Platz 30 am Ende des TecDax.

Mit einem Preis von 119,00 Euro ist der Wert am Freitag den 11.01.2019 in den Handel gegangen und erreicht zwischenzeitlich ein Tageshoch von 119,10 Euro.

Die Sartorius-Aktie liegt auf Jahressicht 28,6 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 160,20 Euro beträgt. Es war am 31. August 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 18. Januar 2018 und beträgt 86,55 Euro.

Bis um 17:15 Uhr kommt die Aktie auf 4,24 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 4,3 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Sartorius-Aktie beträgt 263,10 Euro und war am 2. Juni 2016 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 1,02 Euro (vom 31. August 2010).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.10.2018 NordLB belässt Sartorius auf 'Verkaufen' - Ziel 80 Euro
Die NordLB hat die Einstufung für Sartorius nach Neunmonatszahlen auf "Verkaufen" mit einem Kursziel von 80 Euro belassen. Das Zahlenwerk des Laborausrüsters sei ordentlich ausgefallen, wenngleich die Umsatzdynamik etwas nachgelassen habe, schrieb Analyst Volker Sack in einer am Montag vorliegenden Studie. Die Aktie habe sich zuletzt zwar deutlich ermäßigt, erscheine aber immer noch nicht günstig. Deshalb schließe er weitere Gewinnmitnahmen nicht aus./edh/la Datum der Analyse: 29.10.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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