Sartorius-Aktie - WKN 716563 Sartorius-Aktie mit Kursverlusten von 4,5 Prozent

Mit einem Rückgang von 4,5 Prozent gehörte der Anteilschein des Biotechnologieunternehmens Sartorius im TecDax und MDax zu den Verlustbringern des Tages. Am Ende des Handelstages notierte der Anteilschein bei 110,70 Euro.
Update: 22.01.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
Börse Frankfurt: Aktuelle Kurs-Entwicklungen

FrankfurtEnttäuschung bei den Anteilseignern der Sartorius-Aktie. Zum Handelsende verlor die Aktie des Biotechnologieunternehmens 5,20 Euro, fiel auf den Stand von 110,70 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 4,49 Prozent verschlechtert.

Im MDax gehörte der Wert mit 4,49 Prozent Minus zu den schlechteren Werten. Das Papier lag zum Handelsende auf Rang 59 des MDax. Der MDax schloss bei 23.313 Punkten (minus 0,17 Prozent). Damit entwickelte sich die Sartorius-Aktie stärker als der Index.

Im TecDax, in dem das Papier ebenfalls gelistet ist, lag Sartorius zum Handelsende auf Rang 29 in der Schlussgruppe .

Mit einem Preis von 116,00 Euro war der Wert am Dienstag den 22.01.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 116,80 Euro.

Die Sartorius-Aktie liegt auf Jahressicht 30,9 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 160,20 Euro beträgt. Es war am 31. August 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 23. Januar 2018 und beträgt 86,80 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 4,70 Millionen Euro Umsatz. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 4,0 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Sartorius-Aktie betrug 263,10 Euro und war am 2. Juni 2016 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 1,02 Euro (vom 31. August 2010).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.10.2018 NordLB belässt Sartorius auf 'Verkaufen' - Ziel 80 Euro
Die NordLB hat die Einstufung für Sartorius nach Neunmonatszahlen auf "Verkaufen" mit einem Kursziel von 80 Euro belassen. Das Zahlenwerk des Laborausrüsters sei ordentlich ausgefallen, wenngleich die Umsatzdynamik etwas nachgelassen habe, schrieb Analyst Volker Sack in einer am Montag vorliegenden Studie. Die Aktie habe sich zuletzt zwar deutlich ermäßigt, erscheine aber immer noch nicht günstig. Deshalb schließe er weitere Gewinnmitnahmen nicht aus./edh/la Datum der Analyse: 29.10.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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