Siemens-Aktie - WKN 723610 Siemens fällt 1,1 Prozent

Der Wert des Technologieunternehmens Siemens gehörte mit einem Minus von 1,1 Prozent zu den Verlierern des Tages. Der Wert notierte bei Ende des Parketthandels mit 113,00 Euro.
Update: 01.12.2017 - 17:45 Uhr
Siemens

FrankfurtAbwärts ging es heute mit dem Wert des Siemens-Papieres. Bis zum Börsenschluss verlor der Anteilschein des Technologieunternehmens deutliche 1,20 Euro und notiert mit 1,05 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 114,20 Euro. Zuletzt wird die Siemens-Aktie mit 113,00 Euro gehandelt.

Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Siemens nach der Veröffentlichung des Berichts für das Geschäftsjahr 2016

Im Dax gehörte das Wertpapier mit 1,05 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert lag beim Handelsende auf Rang 14 im Mittelfeld des Index. Der Dax schloss bei 12.866 Punkten (minus 1,21 Prozent). Daher entwickelte sich die Siemens-Aktie unbedeutend stärker als der Index, der sich um 1,21 Prozent und 158 Punkte verschlechterte.

Am Freitag den 01.12.2017 war die Aktie des Technologieunternehmens zum Preis von 114,75 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 114,90 Euro.

Die Siemens-Aktie lag beim Handelsende mit 15,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 133,50 Euro beträgt. Es war am 4. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 2. Dezember 2016 und beträgt 104,30 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 345,72 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 208,8 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Siemens-Aktie betrug 133,50 Euro und war am 4. Mai 2017 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 2. Oktober 1998 lag bei 24,60 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.11.2017 Barclays belässt Siemens auf 'Equal Weight' - Ziel 125 Euro
Barclays hat Siemens nach dem Rückzug des Übernahmeangebots von Emerson für Rockwell Automation auf "Equal Weight" mit einem Kursziel von 125 Euro belassen. Anders als die beiden US-Konzerne deckten ABB, Siemens und Schneider Electric alle Segmente des Automatisierungsmarktes ab, schrieb Analyst James Stettler in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Sie hätten in den vergangenen zehn bis 15 Jahren in allen Bereichen Transaktionen getätigt, um sich zu verstärken. Sofern Emerson versuchen sollte, einen Partner in Europa zu finden, dürfte an Siemens und Schneider als potenzielle Kandidaten gedacht werden./ck/tih Datum der Analyse: 29.11.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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