Siemens Healthineers-Aktie - WKN SHL100 Siemens Healthineers verzeichnete mit 2,8 Prozent deutliche Verluste

Mit einem Rückgang von 2,8 Prozent gehörte der Anteilschein des Medizintechnikunternehmens Siemens Healthineers im TecDax und MDax zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie notierte am Ende des Handelstages mit 37,64 Euro.
Update: 17.04.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
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FrankfurtEnttäuschung bei den Anteilseignern der Siemens Healthineers-Aktie. Zum Börsenschluss verlor die Aktie des Medizintechnikunternehmens 1,09 Euro, fiel auf den Stand von 37,64 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um klare 2,81 Prozent verschlechtert.

Der Anteilschein lag zum Ende des Xetra-Handels auf Platz 56 des MDax. Der MDax schloss bei 25.797 Punkten (unverändert 0,09 Prozent). Somit entwickelte sich die Siemens Healthineers-Aktie schlechter als der Index.

Im TecDax, in dem der Anteilschein ebenfalls gelistet ist, lag Siemens Healthineers zum Ende des Xetra-Handels auf Platz 27 in der Schlussgruppe .

Mit einem Preis von 38,40 Euro war der Wert am Mittwoch den 17.04.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 38,49 Euro.

Die Siemens Healthineers-Aktie liegt auf Jahressicht 5,8 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 39,95 Euro beträgt. Es war am 29. August 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 25. April 2018 und beträgt 31,10 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 11,68 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 13,4 Millionen Euro gehandelt worden. Am 29. August 2018 war mit 39,95 Euro das Allzeit-Hoch der Siemens Healthineers-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 28,95 Euro (vom 16. März 2018).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

12.04.2019 JPMorgan hebt Ziel für Siemens Healthineers - 'Neutral'
Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Siemens Healthineers vor Zahlen zum zweiten Geschäftsquartal von 33,10 auf 34,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Dank des starken Auftragseingangs rechne er mit einem höheren Umsatzwachstum im Hauptgeschäft mit der bildgebenden Diagnostik, schrieb Analyst David Adlington in einer am Freitag vorliegenden Studie. Adlington passte seine Schätzungen für den Medizintechnikkonzern entsprechend an und berücksichtigte dabei auch die jüngsten Kursbewegungen am Devisenmarkt./la/ag Veröffentlichung der Original-Studie: 12.04.2019 / 07:40 / BST Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 12.04.2019 / 07:42 / BSt Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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