Software AG-Aktie - WKN A2GS40 Software AG-Aktie mit Kursverlusten von 1,6 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 1,6 Prozent gehörte der Wert des Software-Entwicklers Software AG im MDax zu den Verlierern des Tages. Der Wert notierte zum Ende des Xetra-Handels mit 30,32 Euro.
Update: 03.01.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
Börse Frankfurt: Aktuelle Kurs-Entwicklungen

FrankfurtDie Aktie des Softwareunternehmens Software AG gehörte mit einer negativen Entwicklung von 1,56 Prozent zu den klaren Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages von 30,80 Euro hatte sie sich um 48 Cent auf 30,32 Euro verschlechtert.

Der Anteilschein gehörte im MDax mit 1,56 Prozent Minus zu den Verlierern. Das Papier lag bei Börsenschluss auf Rang 34 im unteren Drittel des MDax. Der MDax schloss bei 21.399 Punkten (minus 1,39 Prozent). Somit entwickelte sich die Software AG-Aktie unwesentlich schlechter als der Index.


Mit einem Preis von 30,50 Euro war der Anteilschein am Donnerstag den 03.01.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 30,75 Euro.

Die Software AG-Aktie liegt auf Jahressicht 39,1 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 49,80 Euro beträgt. Es war am 19. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. Dezember 2018 und beträgt 30,43 Euro.

Auf 4,58 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 3,4 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Software AG-Aktie betrug 68,33 Euro und war am 24. Februar 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 2,63 Euro (vom 10. Oktober 2002).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.12.2018 Independent Research senkt Ziel für Software AG - 'Halten'
Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für die Aktie der Software AG im ZUge eines geänderten Bewertungsmodells von 44,00 auf 34,50 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Halten" belassen. Der Softwarekonzern sei in puncto Umsatz nicht besonders wachstumsstark und die Geschäftsentwicklung sei überdurchschnittlich schwankungsanfällig, schrieb Analyst Markus Friebel in einer am Donnerstag vorliegenden Studie./la/edh Veröffentlichung der Original-Studie: 20.12.2018 / 10:15 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 20.12.2018 / 11:30 / MEZ Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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