Software AG-Aktie - WKN A2GS40 Software AG-Aktie mit wenig Bewegung

Ohne große Bewegung zeigt sich der Wert des Softwareunternehmens Software AG im MDax und TecDax. Der Wert notiert zur Stunde mit 32,29 Euro.
Update: 09.01.2019 - 17:15 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
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FrankfurtDie Anteilseigner des Software AG-Papieres haben keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Derzeit gibt die Aktie des Softwareunternehmens im Vergleich zu den anderen Werten im Index mit 14 Cent kaum spürbar nach. Der Anteilschein erreicht den Stand von 32,29 Euro und hat sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,43 Prozent verschlechtert.

Der Anteilschein gehört im MDax mit 0,43 Prozent Minus zu den Verlierern. Der Wert liegt bislang auf Rang 52 des MDax. Bislang registriert der MDax 2.547 Punkte (plus 1,11 Prozent). Damit entwickelt sich die Software AG-Aktie schlechter als der Index.

Parallel dazu liegt der Wert bislang auf Rang 22 im unteren Drittel des TecDax.

Am Mittwoch war die Aktie des Softwareunternehmens zum Preis von 32,19 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 32,61 Euro.

Die Software AG-Aktie liegt auf Jahressicht 35,2 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 49,80 Euro beträgt. Es war am 19. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 3. Januar 2019 und beträgt 30,10 Euro.

Bis um 17:15 Uhr kommt die Aktie auf 6,20 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 4,9 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Software AG-Aktie beträgt 68,33 Euro und war am 24. Februar 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 2,63 Euro (vom 10. Oktober 2002).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

07.01.2019 Kepler Cheuvreux senkt Ziel für Software AG auf 44 Euro - 'Buy'
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Software AG vor Zahlen zum vierten Quartal von 52 auf 44 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Angesichts hoher Vergleichswerte aus der Vergangenheit stelle das Erreichen der Ziele für das Geschäft mit Integrationssoftware die größte Herausforderung dar, schrieb Analyst Martin Jungfleisch in einer am Montag vorliegenden Studie. Gleichwohl sei es wahrscheinlich, dass der Konzern 2019 unter dem neuen Vorstandsvorsitzenden auf den Wachstumspfad zurückkehrt./la/tih Veröffentlichung der Original-Studie: 07.01.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http

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