Telefónica-Aktie - WKN A1J5RX Telefónica-Aktie mit Kursgewinnen von 1,7 Prozent

Das Wertpapier des Mobilfunkanbieters Telefónica gehörte mit einem Plus von 1,7 Prozent im TecDax zu den besten des Tages. Der Wert notierte zum Ende des Xetra-Handels mit 3,56 Euro.
Update: 14.09.2018 - 17:45 Uhr
Telefonica Aktienkurs
Telefonica Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtUm 1,7 Prozent aufwärts ging es mit dem Kurs der Telefónica-Aktie. Zum Ende des Handelstages gewann das Papier des Telekommunikationsanbieters deutliche 6 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 3,50 Euro. Zuletzt wird das Telefónica-Papier mit 3,56 Euro gehandelt.

Im TecDax gehörte der Wert mit 1,68 Prozent Plus zu den Gewinnern. Der Anteilschein lag am Ende des Handelstages auf Position 9 im oberen Drittel des Index. Der TecDax schloss bei 2.911 Punkten (plus 1,21 Prozent). Daher entwickelte sich die Telefónica-Aktie stärker als der Index.

Am Freitag war die Aktie des TK-Anbieters zum Preis von 3,53 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 3,58 Euro.

Die Telefónica-Aktie liegt auf Jahressicht 26,9 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 4,87 Euro beträgt. Es war am 28. September 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 28. Juni 2018 und beträgt 3,34 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 3,80 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 3,4 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Telefónica-Aktie betrug 6,51 Euro und war am 4. Februar 2013 erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 3,33 Euro (vom 7. Juli 2016).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

11.09.2018 JPMorgan senkt Ziel für Telefonica Deutschland - 'Neutral'
Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Telefonica Deutschland von 4,60 auf 3,80 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Angesichts eines von Preisdruck und einem steigenden Kapitalbedarf geprägten Jahrzehnts hätten viele europäische Telekomkonzerne eine höhere Verschuldung in Kauf genommen, um etwa Dividendenkürzungen zu vermeiden, schrieb Analyst Akhil Dattani in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie. Mittelfristig sei hier angesichts anstehender Versteigerungen von Frequenzen kaum Besserung in Sicht. Telefonica, Vodafone und Deutsche Telekom gehörten zu den am höchsten verschuldeten Vertretern./gl/men Datum der Analyse: 11.09.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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