Uniper-Aktie - WKN UNSE01 Uniper nahezu konstant

Der Anteilschein Uniper zeigte im MDax wenig Veränderung. Der Anteilschein notierte bei Handelsschluss mit 25,75 Euro.
Update: 04.03.2019 - 17:45 Uhr
Uniper Aktienkurs
Uniper Aktie: News zur aktuellen Kurs-Entwicklung

FrankfurtNur unbedeutend nach oben ging es mit der Uniper-Aktie. Zum Ende des Handelstages gewann der Wert 8 Cent im Vergleich zum Schlusswert von 25,67 Euro des Vortages und machte damit 0,31 Prozent gut. Zuletzt wird die Uniper-Aktie mit 25,75 Euro gehandelt.

Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für Uniper von 26 auf 25 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. In Reaktion auf seine neuesten Strompreisprognosen für Mitteleuropa habe er seine Gewinnschätzungen für den Kraftwerksbetreiber für 2018 bis 2021 reduziert, schrieb Analyst Vincent Gilles in einer am Montag vorliegenden Studie.

Der Anteilschein lag zum Handelsende auf Platz 34 im unteren Drittel des MDax. Der MDax schloss bei 24.731 Punkten (plus 0,3 Prozent). Daher entwickelte sich die Uniper-Aktie wenig stärker als der Index.


Am Montag war die Uniper-Aktie zum Preis von 25,64 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch lag bei 25,95 Euro.

Die Uniper-Aktie liegt auf Jahressicht 7,2 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 27,74 Euro beträgt. Es war am 10. Mai 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 20. Dezember 2018 und beträgt 21,55 Euro.

Bis um 17:45 Uhr kam die Aktie auf 3,76 Millionen Euro Umsatz. Am vorherigen Handelstag waren bis zum gleichen Zeitpunkt Papiere im Wert von 3,9 Millionen Euro gehandelt worden. Am 10. Mai 2018 war mit 27,74 Euro das Allzeit-Hoch der Uniper-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 9,80 Euro (vom 26. September 2016).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

15.02.2019 Independent Research belässt Uniper auf 'Verkaufen'
Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für Uniper nach personellen Wechseln im Vorstand auf "Verkaufen" mit einem Kursziel von 24 Euro belassen. Vorstandssprecher Schäfer und Finanzchef Delbrück hätten den Versorger verlassen, weil sie sich gegen eine Übernahme durch Fortum gestellt hätten, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer am Freitag vorliegenden Studie. Unklar bleibe, welche Strategie Fortum bei Uniper verfolge./bek/edh Veröffentlichung der Original-Studie: 15.02.2019 / 09:45 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 15.02.2019 / 10:35 / MEZ Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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