United Internet-Aktie - WKN 508903 United Internet-Aktie gewinnt 2 Prozent

Mit einem Anstieg von 2 Prozent gehörte der Wert des Netzwerkspezialisten United Internet zu den Gewinnern des Tages im MDax und TecDax. Zum Ende des Xetra-Handels notierte der Anteilschein bei 36,50 Euro.
Update: 18.01.2019 - 17:45 Uhr
Aktuelle Aktien-Kurs Quelle: Reuters
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Frankfurt Bergauf ging es mit dem United Internet-Papier. Zum Börsenschluss gewann der Anteilschein des Internetproviders 71 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 35,79 Euro und macht damit gute 1,98 Prozent gut. Zuletzt wurde die United Internet-Aktie mit 36,50 Euro gehandelt.

Im MDax gehörte der Wert mit 1,98 Prozent Plus zu den besseren Werten. Das Papier lag zum Handelsende auf Position 31 im Mittelfeld des MDax. Der MDax schloss bei 23.179 Punkten (plus 2,54 Prozent). Damit entwickelte sich die United Internet-Aktie schwächer als der Index.

Parallel dazu lag das Papier zum Handelsende auf Position 19 im Mittelfeld des TecDax.

Mit einem Preis von 35,79 Euro war die Aktie am Freitag den 18.01.2019 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 36,57 Euro.

Die United Internet-Aktie liegt auf Jahressicht 38,6 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 59,46 Euro beträgt. Es war am 1. Februar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 25. Oktober 2018 und beträgt 34,14 Euro.

Auf 6,31 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 8,7 Millionen Euro gehandelt worden. Am 9. Januar 2018 war mit 59,80 Euro das Allzeit-Hoch der United Internet-Aktie erreicht worden. Das Allzeit-Tief beträgt 0,40 Euro (vom 21. September 2001).

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.01.2019 HSBC senkt Ziel für United Internet auf 48 Euro - 'Buy'
Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für United Internet (UI) anlässlich der Spekulationen um den Aufbau eines eigenen Mobilfunknetzes von 50 auf 48 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Ein eigenes Netz habe Vor- und Nachteile, wobei letztere für die UI-Tochter 1&1 Drillisch überwögen, schrieb Analyst Christian Fangmann in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Im Basisszenario geht er davon aus, dass 1&1 auch weiterhin als reiner Mobilfunkprovider agiert und die entsprechenden Netzkapazitäten anmietet./edh/ag Veröffentlichung der Original-Studie: 15.01.2019 / 13:07 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 16.01.2019 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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