Volkswagen-Aktie - WKN 766403 Volkswagen fällt 1,2 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 1,2 Prozent gehörte der Wert des Automobilproduzenten Volkswagen zu den Verlierern des Tages. Bei Börsenschluss wurde der Wert mit 184,94 Euro notiert.
Update: 24.01.2018 - 17:45 Uhr
Volkswagen Aktienkurs
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FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern des Volkswagen-Anteilscheins. Bis zum Börsenschluss verlor die Aktie des Automobilproduzenten 2,32 Euro, fiel auf den Stand von 184,94 Euro zurück und hatte sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 1,24 Prozent verschlechtert.

Im Dax gehörte das Wertpapier mit 1,24 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier lag bei Handelsschluss auf Rang 20 im Mittelfeld des Index. Der Dax schloss bei 13.446 Punkten (minus 0,84 Prozent). Daher entwickelte sich die Volkswagen-Aktie schlechter als der Index, der sich um 0,84 Prozent und 114 Punkte verschlechterte.

Mit einem Preis von 188,00 Euro war der Anteilschein am Mittwoch den 24.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 188,98 Euro.

Die Volkswagen-Aktie lag bei Handelsschluss mit 3,9 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 192,46 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. August 2017 und beträgt 124,75 Euro.

Auf 178,48 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 289,8 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. März 2015 wurde mit 262,45 Euro das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 27. Mai 2003 lag bei 20,48 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

23.01.2018 UBS belässt Volkswagen Vorzüge auf 'Buy' - Ziel 210 Euro
Die UBS hat die Vorzugsaktie von Volkswagen vor Zahlen und einem Ausblick auf 2018 auf "Buy" mit einem Kursziel von 210 Euro belassen. Europäische Autohersteller und -zulieferer dürften ein weiteres wachstumsträchtiges Jahr ankündigen, schrieb Analyst Patrick Hummel in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie. Geänderte Wechselkursverhältnisse, steigende Rohstoffpreise sowie steigende Kosten für Forschung und Entwicklung im Elektro-Bereich dürften dagegen bremsen. Er ziehe weiterhin Autobauer den Zulieferern vor. Die Analystenschätzungen hinsichtlich starker Fahrzeug-Absätze im vierten Quartal von VW dürften durch Sondereffekte verfälscht werden./ck/jkr Datum der Analyse: 23.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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