Volkswagen-Aktie - WKN 766403 Volkswagen fällt deutliche 2,4 Prozent

Mit einem Minus von 2,4 Prozent gehörte die Aktie des Automobilproduzenten Volkswagen zu den Verlustbringern des Tages. Bei Ende des Parketthandels wurde der Wert mit 153,38 Euro notiert.
Update: 02.03.2018 - 17:45 Uhr
Volkswagen Aktienkurs
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FrankfurtBergab ging es heute mit dem Wert des Volkswagen-Papieres. Bis zum Börsenschluss verlor der Anteilschein des Automobilherstellers deutliche 3,78 Euro und notiert mit 2,41 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 157,16 Euro. Zuletzt wird die Volkswagen-Aktie mit 153,38 Euro gehandelt.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 2,41 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie lag bei Handelsschluss auf Position 20 im Mittelfeld des Performance-Index. Der Dax schloss bei 11.919 Punkten (minus 2,23 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Volkswagen-Aktie wenig schlechter als der Index, der sich um 2,23 Prozent und 272 Punkte verschlechterte.

Am Freitag den 02.03.2018 war die Volkswagen-Aktie zum Preis von 155,18 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 155,56 Euro.

Die Volkswagen-Aktie lag bei Handelsschluss mit 20,3 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 192,46 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. August 2017 und beträgt 124,75 Euro.

Auf 260,77 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 455,8 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie betrug 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Mit 20,48 Euro wurde das Allzeit-Tief am 27. Mai 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

28.02.2018 Bernstein belässt Volkswagen auf 'Outperform' - Ziel 220 Euro
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) auf "Outperform" mit einem Kursziel von 220 Euro belassen. Analyst Max Warburton und seine Kollegen untersuchten in einer am Mittwoch vorliegenden Studie einmal mehr die gegenwärtige Situation bei elektrischen Antrieben in der Automobilindustrie. Viele Autobauer seien aufgrund öffentlichen Drucks zum Agieren gezwungen, hinter den Kulissen sorgten sie sich aber um die tatsächliche Nachfrage. Unter den europäischen Konzernen scheine es, als ob Daimler und BMW mit weniger Risiko an die Sache herangehen als Volkswagen./tih/zb Datum der Analyse: 28.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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