Volkswagen-Aktie - WKN 766403 Volkswagen fällt deutliche 2,9 Prozent

Die Aktie des Automobilproduzenten Volkswagen gehörte mit einer negativen Entwicklung von 2,9 Prozent zu den Verlierern des Tages. Die Aktie notierte bei Handelsschluss mit 156,46 Euro.
Update: 01.03.2018 - 17:45 Uhr
Volkswagen Aktienkurs
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Frankfurt Die Aktie des Automobilproduzenten Volkswagen gehörte bei Handelsschluss mit einer negativen Entwicklung von 2,89 Prozent zu den deutlichen Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss von 164,06 Euro hatte sie sich um 4,66 Euro auf 156,46 Euro verschlechtert.

Im Dax gehörte der Wert mit 2,89 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein lag beim Handelsende auf Platz 22 im unteren Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.159 Punkten (minus 2,23 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Volkswagen-Aktie schlechter als der Index, der sich um 277 Punkte und 2,23 Prozent verschlechterte.

Am Donnerstag den 01.03.2018 war die Volkswagen-Aktie zum Preis von 160,60 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 160,70 Euro.

Die Volkswagen-Aktie lag beim Handelsende mit 18,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 192,46 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. August 2017 und beträgt 124,75 Euro.

Auf 455,79 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 148,5 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie betrug 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 27. Mai 2003 lag bei 20,48 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

28.02.2018 Bernstein belässt Volkswagen auf 'Outperform' - Ziel 220 Euro
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) auf "Outperform" mit einem Kursziel von 220 Euro belassen. Analyst Max Warburton und seine Kollegen untersuchten in einer am Mittwoch vorliegenden Studie einmal mehr die gegenwärtige Situation bei elektrischen Antrieben in der Automobilindustrie. Viele Autobauer seien aufgrund öffentlichen Drucks zum Agieren gezwungen, hinter den Kulissen sorgten sie sich aber um die tatsächliche Nachfrage. Unter den europäischen Konzernen scheine es, als ob Daimler und BMW mit weniger Risiko an die Sache herangehen als Volkswagen./tih/zb Datum der Analyse: 28.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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