Volkswagen-Aktie - WKN 766403 Volkswagen fällt mit 0,8 Prozent gering

Der Anteilschein des Automobilherstellers Volkswagen gehörte mit einem Minus von 0,8 Prozent zu den Verlierern des Tages. Beim Handelsende notierte die Aktie mit 177,22 Euro.
Update: 31.01.2018 - 17:45 Uhr
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FrankfurtUnbedeutend abwärts ging es mit dem Papier der Volkswagen-Aktie. Bis zum Handelsende verlor der Anteilschein des Automobilherstellers 1,38 Euro (0,77 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 178,60 Euro des Vortages. Zuletzt wird der Volkswagen-Anteilschein mit 177,22 Euro gehandelt.

Die Aktie gehörte im Dax mit 0,77 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier lag bei Ende des Parketthandels auf Platz 26 im unteren Drittel des Index. Der Dax schloss bei 13.182 Punkten (minus 0,12 Prozent). Somit entwickelte sich die Volkswagen-Aktie schlechter als der Index, der sich um 0,12 Prozent und 15 Punkte verschlechterte.

Am Mittwoch den 31.01.2018 war die Volkswagen-Aktie zum Preis von 178,26 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 180,88 Euro.

Die Volkswagen-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 7,9 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 192,46 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. August 2017 und beträgt 124,75 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 142,69 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 152,9 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. März 2015 wurde mit 262,45 Euro das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie erreicht. Mit 20,48 Euro wurde das Allzeit-Tief am 27. Mai 2003 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.01.2018 Merrill Lynch hebt Volkswagen-Vorzüge auf 'Buy' - Ziel 205 Euro
Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat Volkswagen von "Underperform" auf "Buy" doppelt hochgestuft und das Kursziel von 115 auf 205 Euro angehoben. Trotz der imposanten Kursrally im vierten Quartal hänge die Aktie dem europäischen Branchenindex auf Sicht von fünf Jahren noch deutlich hinterher, schrieb Analyst Fraser Hill in einer am Montag vorliegenden Studie. Der Experte verwies auf den Konglomeratsabschlag. Nachdem nun Aufspaltungsstrategien in der Branche immer mehr zum Thema würden und auch die Wolfsburger einen Teil-Börsengang der Lkw-Sparte erwägten, könnte 2018 eine Neubewertung anstehen, so Hill./ag/ajx Datum der Analyse: 29.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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