Volkswagen-Aktie - WKN 766403 Volkswagen legt 1,7 Prozent zu

Mit einer Steigerung von 1,7 Prozent gehörte das Wertpapier des Automobilherstellers Volkswagen zu den Bestplatzierten des Tages. Bei Handelsschluss wurde der Anteilschein mit 128,95 Euro notiert.
Update: 05.09.2017 - 17:45 Uhr
VW

FrankfurtDie Anleger der Volkswagen-Aktie hatten Grund zur Freude. Bei Ende des Parketthandels erreichte der Anteilschein des Automobilherstellers den Stand von 128,95 Euro und konnte damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 1,74 Prozent zulegen.

Im Dax gehörte die Aktie mit 1,74 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Anteilschein lag bei Ende des Parketthandels auf Position drei in der Spitzengruppe des Index. Der Dax schloss bei 12.125 Punkten (plus 0,19 Prozent). Damit entwickelte sich die Volkswagen-Aktie besser als der Index, der sich um 23 Punkte und 0,19 Prozent verbesserte.

Am Dienstag den 05.09.2017 war die Volkswagen-Aktie zum Preis von 127,00 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 130,15 Euro.

Die Volkswagen-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 17,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 156,55 Euro beträgt. Es war am 25. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 27. September 2016 und beträgt 110,60 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 121,06 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 57,7 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie betrug 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 27. Mai 2003 lag bei 20,48 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

04.09.2017 Bernstein belässt VW-Vorzüge auf 'Market-Perform' - Ziel 150 Euro
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Volkswagen-Vorzugsaktien auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 150 Euro belassen. Da die Politik und die Kapitalinvestoren an die Zukunft von Elektrofahrzeugen glaubten, dürften die traditionellen Autobauer nicht noch länger zögern, schrieb Analyst Max Warburton in einer Branchenstudie vom Montag. Die Premiumhersteller müssten sich dabei am schnellsten bewegen und könnten dies aufgrund höherer Bruttomargen auch. Für Massenproduzenten wie VW dürften Hybrid-Technologien erfolgversprechender sein./edh/ag Datum der Analyse: 04.09.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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