Volkswagen-Aktie - WKN 766403 Volkswagen notiert mit 1,4 Prozent Verluste

Mit einem Rückgang von 1,4 Prozent gehörte der Wert des Automobilproduzenten Volkswagen zu den Verlierern des Tages. Am Ende des Handelstages wurde der Wert mit 173,84 Euro notiert.
Update: 08.05.2018 - 17:45 Uhr
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FrankfurtDie Aktie des Automobilherstellers Volkswagen gehörte bei Ende des Parketthandels mit einem Minus von 1,35 Prozent zu den klaren Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 176,22 Euro hatte sie sich um 2,38 Euro auf 173,84 Euro verschlechtert.

Im Dax gehörte der Anteilschein mit 1,35 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Schein lag bei Ende des Parketthandels auf Platz 27 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax schloss bei 12.910 Punkten (minus 0,29 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Volkswagen-Aktie schlechter als der Index, der sich um 0,29 Prozent und 38 Punkte verschlechterte.

Mit einem Preis von 175,98 Euro war der Anteilschein am Dienstag den 08.05.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 176,72 Euro.

Die Volkswagen-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 9,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 192,46 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. August 2017 und beträgt 124,75 Euro.

Auf 124,53 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 113,0 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie betrug 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 27. Mai 2003 lag bei 20,48 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

07.05.2018 Kepler Cheuvreux belässt VW-Vorzüge auf 'Buy' - Ziel 222 Euro
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) nach ersten Schätzungen für monatliche Pkw-Zulassungszahlen in Westeuropa auf "Buy" mit einem Kursziel von 222 Euro belassen. Im April zeichneten sich für die Branche ein Plus von 9,1 Prozent und Zugewinne in allen Regionen ab, schrieb Analyst Thomas Besson in einer am Montag vorliegenden Studie. PSA und VW dürften sich am besten geschlagen haben, BMW dagegen am schlechtesten. VW und Renault blieben seine bevorzugten Autobauer./gl/ajx Datum der Analyse: 07.05.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

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