Volkswagen-Aktie - WKN 766403 Volkswagen notiert mit 1,8 Prozent Verluste

Mit einem Minus von 1,8 Prozent gehörte der Anteilschein des Automobilproduzenten Volkswagen zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein notierte am Ende des Handelstages mit 161,10 Euro.
Update: 28.02.2018 - 17:45 Uhr
VW

FrankfurtDie Anleger des Volkswagen-Papieres haben keinen Grund zur Freude. Bis zum Ende des Handelstages gab die Aktie des Automobilherstellers deutlich nach. Zuletzt erreichte das Papier den Stand von 161,10 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 1,8 Prozent verschlechtert.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 1,8 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Schein lag am Ende des Handelstages auf Platz 27 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax schloss bei 12.435 Punkten (minus 0,45 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Volkswagen-Aktie schwächer als der Index, der sich um 0,45 Prozent und 56 Punkte verschlechterte.

Am Mittwoch den 28.02.2018 war die Aktie des Automobilproduzenten zum Preis von 162,42 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 163,56 Euro.

Die Volkswagen-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 16,3 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 192,46 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. August 2017 und beträgt 124,75 Euro.

Auf 148,53 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 187,1 Millionen Euro gehandelt worden. Am 17. März 2015 wurde mit 262,45 Euro das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 27. Mai 2003 lag bei 20,48 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

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Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Volkswagen nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu Fahrverboten in Städten auf "Outperform" mit einem Kursziel von 220 Euro belassen. Im Kampf gegen schmutzige Luft in deutschen Städten haben die Bundesrichter Fahrverbote für Dieselautos grundsätzlich erlaubt. Die Nachricht werde sich wohl auf die Gewinne der Autobauer auswirken, wenngleich eine Quantifizierung schwierig sei, schrieb Analyst Max Warburton in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie. Es dürfte auch noch etwas Zeit vergehen, bevor es Verbote geben werde. Zudem dürfte es Begrenzungen geben, etwa auf bestimmte Regionen, Zeiten und Fahrzeuge./ajx/stw Datum der Analyse: 27.02.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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