Volkswagen-Aktie - WKN 766403 Volkswagen notiert mit 1,9 Prozent Verluste

Die Aktie des Automobilproduzenten Volkswagen gehörte mit einem Rückgang von 1,9 Prozent zu den Verlierern des Tages. Bei Handelsschluss notierte der Anteilschein mit 168,84 Euro.
Update: 05.02.2018 - 17:45 Uhr
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FrankfurtNach unten um 1,87 Prozent ging es mit dem Kurs der Volkswagen-Aktie. Bis zum Handelsschluss verlor der Anteilschein des Automobilherstellers, der am vorigen Börsentag mit 172,06 Euro aus dem Handel gegangen ist, 3,22 Euro (1,87 Prozent). Zuletzt wird der Volkswagen-Wert mit 168,84 Euro notiert.

Die Aktie gehörte im Dax mit 1,87 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier lag bei Börsenschluss auf Position 28 in der Schlussgruppe des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.691 Punkten (minus 0,74 Prozent). Damit entwickelte sich die Volkswagen-Aktie schlechter als der Index, der sich um 94 Punkte und 0,74 Prozent verschlechterte.

Am Montag den 05.02.2018 war die Aktie des Automobilherstellers zum Preis von 176,40 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 177,10 Euro.

Die Volkswagen-Aktie lag bei Börsenschluss mit 12,3 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 192,46 Euro beträgt. Es war am 23. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. August 2017 und beträgt 124,75 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 85,02 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 292,7 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Volkswagen-Aktie betrug 262,45 Euro und war am 17. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 27. Mai 2003 lag bei 20,48 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.01.2018 Merrill Lynch hebt Volkswagen-Vorzüge auf 'Buy' - Ziel 205 Euro
Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat Volkswagen von "Underperform" auf "Buy" doppelt hochgestuft und das Kursziel von 115 auf 205 Euro angehoben. Trotz der imposanten Kursrally im vierten Quartal hänge die Aktie dem europäischen Branchenindex auf Sicht von fünf Jahren noch deutlich hinterher, schrieb Analyst Fraser Hill in einer am Montag vorliegenden Studie. Der Experte verwies auf den Konglomeratsabschlag. Nachdem nun Aufspaltungsstrategien in der Branche immer mehr zum Thema würden und auch die Wolfsburger einen Teil-Börsengang der Lkw-Sparte erwägten, könnte 2018 eine Neubewertung anstehen, so Hill./ag/ajx Datum der Analyse: 29.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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