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Wirtschaft, Handel & Finanzen Für Klima und Umwelt: Schulze wirbt fürs Leitungswasser-Trinken

Bundesumweltministerin Svenja Schulze ruft für mehr Umwelt- und Klimaschutz dazu auf, Leitungswasser zu trinken. Das Wasser aus dem Hahn in Deutschland sei "einwandfrei", sagte die SPD-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur. "Wer Leitungswasser trinkt, spart Geld, Energie und unnötige Verpackungen." Trinkwasserbrunnen seien eine "gesunde und umweltfreundliche Alternative zu den vielen Einweg-Wasserflaschen, die die Leute täglich mit sich herumtragen" - und machten es vor allem an heißen Tagen angenehmer sich in Städten aufzuhalten.
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  • dpa

Schulzes Ministerium fördert das Trinkwasser aus der Leitung über einen Verein: "a tip: tap" ist Englisch und heißt "Ein Tipp: Wasserhahn". Er organisiert das Projekt "Wasserwende - Trinkwasser ist Klimaschutz", Schulze unterstützt es mit 1,3 Millionen Euro. Ziel sei "der Umstieg von Flaschen- auf Trinkwasser aus der Leitung, um die CO2-Emissionen und den Plastikmüll zu reduzieren", teilte das Umweltministerium mit. Es geht vor allem um Informationen sowie Trinkbrunnen und andere Orte, an denen man seine Wasserflasche auffüllen darf.

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