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Wirtschaft, Handel & Finanzen Devisen: Euro bleibt unter Druck

Der Euro hat sich am Freitag kaum von seinen seit Donnerstagabend erlittenen Verlusten erholen können. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1353 Dollar und damit nur etwas mehr als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag noch deutlich höher auf 1,1424 Dollar festgesetzt.
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  • dpa

Belastet wurde der Euro durch einen auf breiter Front steigenden Dollar. Zuletzt gab die US-Währung aber einen Teil ihrer Gewinne wieder ab. Der Dollar profitiert von der Erwartung weiterer Zinsanhebungen durch die US-Notenbank Federal Reserve. Am Donnerstagabend hatte die Fed ihren Leitzins zwar unverändert belassen. Sie signalisierte aber weitere Anhebungen. Die Aussicht steigender Zinsen spricht für Finanzanlagen in den USA und damit für den Dollar.

Im Nachmittagshandel stehen in den USA einige Konjunkturdaten an. Es werden die Preisdaten und die Konsumstimmung der Uni Michigan erwartet.

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