Wirtschaft, Handel & Finanzen Evonik will Zahl der Geschäftseinheiten herunterschrauben

Die Umbaupläne beim Spezialchemiekonzern Evonik nehmen weiter Gestalt an. Nach der Umsetzung der laufenden Schritte einschließlich des geplanten Verkaufs des Methacrylat-Geschäfts soll das Portfolio künftig nur noch 17 Geschäftsgebiete umfassen statt wie bisher 22 Einheiten, wie der Konzern am Freitag auf einer Investorenveranstaltung mitteilte. Zudem sollen die Kosten weiter gesenkt werden. Der Ausblick für 2018 wurde bestätigt.
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  • dpa

Der Konzern befindet sich in einer Neuausrichtung, so baut der seit mehr als einem Jahr an der Konzernspitze stehende Christian Kullmann Evonik zu einem Spezialchemie-Unternehmen um. Hier sind in der Regel höhere Gewinnmargen möglich als in der Basischemie.

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