Wirtschaft, Handel & Finanzen Porsche legt 911er als Speedster auf

Eigentlich baut Porsche schon die neue Elfer-Generation. Doch für exakt 1948 Exemplare lassen die Schwaben jetzt noch mal den Vorgänger vom Band laufen - als limitierten Speedster.
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Sportlicher Abschied: Exakt 1948 Exemplare der abgelösten Elfer-Baureihe 911 legt Porsche als Speedster auf. Foto: Porsche AG Quelle: dpa
Porsche 911 Speedster

Sportlicher Abschied: Exakt 1948 Exemplare der abgelösten Elfer-Baureihe 911 legt Porsche als Speedster auf. Foto: Porsche AG

(Foto: dpa)

Die Sonderserie folgt einer Studie aus dem letzten Jahr, mit der Porsche das 70. Jubiläum des Sportwagenbaus gefeiert hat. Die Stückzahl entspricht dem Beginn im Jahr 1948.

Der Speedster feiert auf der New York International Auto Show (19. bis 28. April) Premiere. Er basiert auf dem vor allem für die Rennstrecke entwickelten GT3 und nutzt dessen noch als Saugmotor konzipierten Sechszylinder von vier Litern Hubraum.

In Anlehnung an die ersten Speedster hat Porsche die Frontscheibe und die Seitenfenster gekürzt und das Heck modifiziert. Und vor allem das Gewicht gedrückt: Anstelle des elektrischen Komfortverdecks gibt es nur eine manuelle Stoffhaube, die Türen haben statt der üblichen Ablagen lediglich Netze, die Türgriffe wurden durch Schlaufen ersetzt, und die Klimaanlage wird nur auf ausdrücklichen Wunsch eingebaut.

In der US-Spezifikation leistet das mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe gekoppelte Aggregat 369 kW/502 PS. So sprintet der Elfer in 3,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht 310 km/h Spitze. Die Werte für die ab Sommer lieferbare deutsche Version will Porsche genau wie den Verbrauch erst später mitteilen. Auch der Preis wird noch nicht genannt, doch wird er kein billiges Vergnügen. In den USA kostet er umgerechnet rund 243.000 Euro.

New York International Auto Show

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