Wissenschaft & Technologie Öffentliche Ladegeräte können eine Falle sein

Es gibt sie in Fernzügen, Linienbussen, Cafés oder an Flughäfen: Öffentlich zugängliche USB-Stecker sollen leeren Smartphone-Akkus neue Energie spenden. Doch die Nutzung ist nicht ohne Risiken.
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  • dpa
Am sichersten ist es, das eigene Ladegerät in einer normalen Steckdose zu nutzen. Foto: Andrea Warnecke Quelle: dpa
Smartphone-Ladegeräte

Am sichersten ist es, das eigene Ladegerät in einer normalen Steckdose zu nutzen. Foto: Andrea Warnecke

(Foto: dpa)

Mehr als jeder dritte Smartphone-NutzerHackern sei es bereits gelungen, über manipulierte USB-Stecker und -Netzteile Daten aus Mobilgeräten zu ziehen oder schädliche Software auf ihnen zu installieren, erklärt der Branchenverband Bitkom. Abhilfe kann ein USB-Kabel oder Zwischenstecker schaffen, der nur Strom, aber keine Daten durchleitet.

Neuere Smartphones fragen beim Anschluss an einen USB-Port ab, ob neben dem Strom auch Daten über den Anschluss übertragen werden sollen. Im Zweifelsfall wählen Nutzer hier nur den Ladestrom aus. Der sicherste Weg ist das eigene Ladegerät an einer normalen Steckdose.

Mehr als jeder dritte Smartphone-Nutzer (35 Prozent) wurde laut einer repräsentativen Bitkom-Umfrage in den vergangenen zwölf Monaten Opfer von bösartiger Software. Befragt wurden mehr als 1000 Internetnutzer ab 16 Jahren in Telefoninterviews.

Bitkom-Mitteilung

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