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Depot-AnbieterDas sind die günstigsten Broker und Banken

Die FMH-Finanzberatung hat für das Handelsblatt das Angebot von 20 Anbietern von ETF-Sparplänen ausgewertet. Neobroker liegen hier zwar vorn, haben aber einen Nachteil.Jennifer Spatz 04.04.2024 - 12:00 Uhr Artikel anhören
ETF-Sparpläne sind stark im Trend  – auch, weil sie eine sehr bequeme Anlageform sind. Foto: Stone/Getty Images

Köln. ETF-Sparpläne sind beliebt wie nie. Die Vergleichsplattform ExtraETF und der Vermögensverwalters Blackrock gehen davon aus, dass die Zahl der monatlichen ETF-Sparpläne in Europa von 7,6 Millionen im September 2023 bis Ende 2028 auf 32 Millionen steigen wird. Das investierte Vermögen soll sich auf mehr als 64 Milliarden Euro erhöhen.

Die Sparpläne boomen auch, weil sie eine sehr bequeme Anlageform sind. Einmal eingerichtet, fließt jeden Monat eine festgelegte Summe in einen ausgewählten ETF – dazu braucht es nur ein Depot bei einem Sparplan-Anbieter.

Doch bei den Anbietern gibt es große Unterschiede. Die unabhängige FMH-Finanzberatung hat für das Handelsblatt das Angebot von 20 Anbietern von ETF-Sparplänen ausgewertet und die besten zehn gekürt.

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