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Afrika-Fonds Anleger entdecken einen neuen Kontinent

Sie wachsen, entwickeln sich unabhängig von der Weltkonjunktur und Aktien sind sehr günstig bewertet: Afrikanische Staaten südlich der Sahara. Mit welchen Fonds Privatanleger profitieren können.
03.02.2014 - 15:41 Uhr
Buntes Treiben in Nigerias Hauptstadt Lagos: Auch Mark Mobius lobte zuletzt das westafrikanische Land für seine Dynamik. Quelle: Reuters

Buntes Treiben in Nigerias Hauptstadt Lagos: Auch Mark Mobius lobte zuletzt das westafrikanische Land für seine Dynamik.

(Foto: Reuters)

Düsseldorf Afrika als Anlageziel? Was exotisch klingt, ist für einige findige Investoren gar nicht so neu. Mark Mobius etwa, Schwellenländer-Pionier beim Fondshaus Franklin Templeton, spricht schon seit 2012 immer wieder über die Wachstumsmärkte in Subsahara-Afrika, allen voran Nigeria. Doch steht Afrika bei Privatanlegern erst jetzt auf der Agenda, da sie sich mit dem Vertrauen in die klassischen Emerging Markets wie Türkei, Thailand oder Indien neuerdings schwer tun.

Die sogenannten Frontier-Märkte – dazu zählen neben Subsahara-Afrika auch Marokko und Tunesien, sowie schlechter entwickelte Schwellenländer in Osteuropa, Asien und im Nahen Osten – werden die klassischen Schwellenländer zwar nicht ersetzen können. Dafür ist ihr Anteil an der weltweiten Marktkapitalisierung mit 2,4 Prozent momentan noch zu gering (Schwellenländer 24,7 Prozent). Doch kann sich die rechte Hand von Mark Mobius, Afrika-Spezialist Carlos von Hardenberg, vorstellen, dass chancenorientierte Anleger ihrem Portfolio künftig bis zu acht Prozent Frontier-Anlagen beimischen könnten.

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