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AktienfondsDie Krisenbilanz der Fonds-Dickschiffe

Prominente Fonds ziehen Anleger in Scharen an. Ihre Manager verwalten viele Milliarden Euro. Doch Größe ist nicht gleich bedeutend mit Erfolg. Auch im aktuellen Börsen-Crash enttäuschen die meisten Fonds-Riesen.
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5 Kommentare zu "Aktienfonds: Die Krisenbilanz der Fonds-Dickschiffe"

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  • Fonds sind Geldvernichtungsmaschinen für die Anleger und
    Gelddruckmaschinen für die Fondsaufleger. Das ist das
    ganze Geheimnis der Fonds.

  • Fonds sind immer scheisse:bei 2% gebühren und mehr,fängt man schon immer an hinterherzurennen,da man beim start nur bei 98% anfängt.....
    bei dem CS european growth fallen noch Druckkosten an,dafür entfällt "growth".und bei gefühlten 5000 Aktienpositionen hat man meines erachtens nach gleich die ganze Welt gekauft,und das bei manchmal 200-300 Stück pro position.viel spass beim Abverkauf wenn es kracht.....solche Pfeifen ;-))

  • Schöner Post, und damit der dumme deutsche Michel bei sehr niedriger Wahrscheinlichkeit, dass er meinen Post liest, der Kapitalvernichtung ein Ende bereiten kann, hier meine Topempfehlungen.

    1. Carmignac Patrimoine
    2. ETF Dachfonds P (jetzt raus aus Aktien=
    3. Pioneer Investments Substanzwerte
    4. M und W Privat
    5. Flossbach von Storch - Multiple Opportunities R

    sowie 3 Geheimtipps, dich ich für mich behalten will.

  • Teil 2: Und so geht Dank der unbelehrbaren Angelsachsen, der Sparkassen, natürlich der Postbank, die auf dem Gebiet der sog. Anlageberatung schon seit Jahren die Schamschwelle hinter sich gelassen hat, aber auch den vermeintlichen – besser selbst ernannten- Top-Assetmanager der DWS und noch ein paar anderen Häusern, die Aktien- und Fondskultur in diesem Land endgültig den Bach runter. Und die Frau „Mörkel“ wird demnächst erneut die Spareinlagen für sicher erklären. Aber woher soll sie es denn auch besser wissen, umgeben von Juristen, Medizinern und sonstigen nicht ökonomischen Fachrichtungen in diesem Gruselkabinet.

  • Gerade die angelsächsischen Investmenthäuser mit ihrer jahrhundertealten Investmenttraditionen werden nun das 3. Mal innerhalb von 11 Jahren mit ihrer Investmentphilosophie voll erwischt. Diese besagt, der Fonds ist immer investiert (Klarheit und Wahrheit), Kasse könne der Kunde ja schließlich auch selber halten: Ergebnis: u. a. bei Fidelity (Fidelity etliche Fonds wie Fid. Euro Growth), Templeton Growth usw. gibt es Fonds, die auch schon vor dem 1.8. über 10 Jahre ein Minus ausgewiesen haben! Und noch schlimmer, sie kassieren dafür, dass sie permanent ihrer Benchmark hinterher hecheln. Das ist die Rubrik: Fonds, die keiner braucht! Wie man es besser macht, zeigen die Franzosen von Carmignac, auf die so traditionsreiche Häuser wie Fidelity mit Verachtung (diese Emporkömmlinge…) herabschauen.
    Und der Deutsche Michel, i. d. R. von keinem Finanzwissen in seinen Handlungen beeinträchtigt, ist nun seit Ende 1996 wiederholt verarscht worden: von Herrn Krug und der Regierung über den tatsächlichen Wert der „Volksaktie“ Telekom, von den Banken, indem man unbedarfte Anlegern in Medien-, Technologie- oder Internetfonds gelockt hat und sie dann allein gelassen hat, als es bergab ging.
    Der Deutsche Michel ist an der Misere aber nicht ganz schuldlos. Er informiert sich lieber über das „Zentralorgan der geistig Minderbemittelten“ (haben Anfang der Woche das Wort Börsencrash auf Seite 1 gehabt und prompt kam er dann auch), freut sich montags bereits auf den Musikantenstadl und ähnlich volksverdummende Medienformate, kennt (und liest) keine der diversen Wirtschafts- und Finanzmagazine. Wieso sind die Aktienfonds der Deka nicht schon Richtung Null geschrumpft? Weil der unwissende „Spasskassen“-Kunde sich diese Fonds von seinem Sparkassenfuzzi mangels besseren Wissens ins Depot drücken lässt. Und meist darf dieser vermeintliche Bank- und Vermögensberater nichts anderes anbieten außer dem konzerneigenen Schrott.
    Fortsetzung folgt.