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Allianz-Tochter Kapitalflucht bei Pimco verlangsamt sich

Investoren haben erneut Gelder aus dem Vorzeigefonds der Allianz-Tochter Pimco abgezogen. Im Januar waren es etwa 11,6 Milliarden Dollar. Der Mittelabfluss hat sich im Vergleich zum Vormonat Dezember jedoch verlangsamt.
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Erneut ziehen Anleger ihre Mittel aus dem Pimco-Fonds ab. Das Volumen des Fonds ist inzwischen auf 134,6 Milliarden Dollar geschmolzen. Quelle: Reuters

Erneut ziehen Anleger ihre Mittel aus dem Pimco-Fonds ab. Das Volumen des Fonds ist inzwischen auf 134,6 Milliarden Dollar geschmolzen.

(Foto: Reuters)

Newport Beach Die Allianz-Tochter Pimco muss weiterhin deutliche Mittelabflüsse hinnehmen. Im Januar zogen Anleger etwa 11,6 Milliarden US-Dollar aus dem Flaggschiff des Fondsanbieters ab, wie aus einer Mitteilung des vor kurzem noch von Starinvestor Bill Gross geführten Unternehmens vom Dienstag hervorgeht. Im Dezember hatten Anleger allerdings noch insgesamt für 19,4 Milliarden Dollar Anteile des „Total Return Fund“ zurückgegeben.

Der Fonds war bis Ende September vom als „Anleihekönig“ bekannten Starinvestor Bill Gross verwaltet worden, der jedoch nach einem internen Richtungsstreit zum Wettbewerber Janus Capital gewechselt war.

Seitdem hat die Kapitalflucht, die bereits im Mai 2013 eingesetzt hatte, kräftig Fahrt aufgenommen. Von September bis Dezember beliefen sich die Mittelabflüsse insgesamt auf 79,9 Milliarden Dollar.

Das Volumen des Fonds ist inzwischen auf 134,6 Milliarden Dollar geschmolzen.

  • dpa
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