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Allianz-Tochter Pimco Widerstand gegen „Justin Bieber des Anleihemarkts“

Bill Gross unter Druck: Die Performance des Star-Investors bleibt schwach. Kunden ziehen Geld ab. Hinzu kommt nun auch Kritik aus den eigenen Reihen. Der Gescholtene hält sich für einen „ziemlich coolen Typen“.
11.07.2014 - 11:42 Uhr
Auftritt mit Sonnenbrille: Bill Gross auf einer Investmentkonferenz. Quelle: Reuters

Auftritt mit Sonnenbrille: Bill Gross auf einer Investmentkonferenz.

(Foto: Reuters)

Newport Beach Bill Gross, Pimco-Gründer und Manager des weltgrößten Anleihefonds, muss sich nun auch mit Kritikern in den eigenen Reihen auseinandersetzen. Bei Sitzungen des Investmentausschusses im April und Mai sollen laut informierten Kreisen vier der sechs neuen stellvertretenden Investmentchefs bei Pimco die Einschätzung von Gross zur Konjunktur in Frage gestellt haben. Der Star-Investor beurteile die Wirtschaft zu pessimistisch, so die Kritik. Unter anderem soll sich Mark Kiesel, Leiter Unternehmensanleihen, kritisch geäußert haben. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg.

Wer es in der Vergangenheit wagte, den großen Bill Gross zu kritisieren, wurde nicht selten mit Spott oder Schlimmerem bedacht. Im Januar dieses Jahres hatte der damalige Co-Chef Mohamed El-Erian seinen Rücktritt bei Pimco erklärt. Berichte über Streitigkeiten zwischen ihm und Gross, in denen der Pimco-Gründer als unnachgiebiger Autokrat erschien, warfen ein schlechtes Licht auf Firmenkultur und Führungsstil der Investmentgesellschaft. Gross geriet daraufhin selbst in die Kritik.

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