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Asoka Wöhrmann

Der neue DWS-Geschäftsführer warnt vor dem Brexit.

(Foto: Bert Bostelmann für Handelsblatt)

Asoka Wöhrmann im Interview „Die Treppe wird von oben gefegt“ – DWS-Chef deutet Einschnitte bei Führungskräften an

Der neue DWS-Chef spricht über ineffiziente Führungsstrukturen, harte Reformen und den Brexit als unterschätztes Risiko für die Finanzmärkte.
10.02.2019 - 16:57 Uhr

Frankfurt Rund 100 Tage steht Asoka Wöhrmann an der Spitze der Fondsgesellschaft DWS. Er hatte Ende Oktober das Ruder bei der Deutsche-Bank-Tochter übernommen, nachdem die Kunden unter seinem Vorgänger unter dem Strich Gelder in Milliardenhöhe abgezogen hatten. In seinem ersten Interview als DWS-Chef skizziert Wöhrmann wie er die Fondsgesellschaft effizienter machen will.

„Im Moment gibt es noch einige Überschneidungen und Doppelarbeiten in den Geschäftsbereichen bei Produkten, Standorten, aber auch in der Führungsstruktur“, sagte er. Dabei deutete er an, auch die Zahl der Führungskräfte zu reduzieren. „Die Treppe wird von oben gefegt“, betonte Wöhrmann. Die DWS müsse „wenn nötig, festgefahrene Strukturen aufbrechen“.

Auch der Vertrieb der Deutsche-Bank-Tochter muss sich auf Änderungen einstellen. „Einen globalen Vertriebsapparat können Sie nicht einfach zentral aus Frankfurt oder London steuern“, sagte Wöhrmann. Er will deshalb den Länderchefs mehr Verantwortung geben.

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