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Börsennotierte Indexfonds Privatanleger in Europa meiden ETFs

ETFs sind vergleichsweise einfach zu verstehen – dennoch machen private Anleger in Europa, anders als in den USA, einen großen Bogen darum. Das liegt vor allem an den Bankberatern. Potenzial gibt es offenbar genug.
16.05.2013 - 12:40 Uhr
Ein Börsenhändler arbeitet auf dem Parkett der Deutschen Börse in Frankfurt. Quelle: APN

Ein Börsenhändler arbeitet auf dem Parkett der Deutschen Börse in Frankfurt.

(Foto: APN)

Frankfurt Ungeachtet der aktuellen Rekordstände an den Aktienmärkten wird es nach Einschätzung von Experten noch dauern, bis private Anleger hierzulande in börsennotierte Indexfonds (ETFs) strömen. „Institutionelle Anleger werden auf absehbare Zeit in Deutschland die mit Abstand größere Investorengruppe bleiben“, sagt Peter Scharl, der den institutionellen Vertrieb für iShares-ETFs beim US-Vermögensverwalter Blackrock in Deutschland leitet.

Laut einer kürzlich von Ernst & Young vorgelegten Studie rechnet die ETF-Branche damit, dass der Anteil der Privatanleger in Europa von derzeit 15 auf 25 Prozent steigt. Diese Entwicklung nehme allerdings mehrere Jahre in Anspruch und werde nur allmählich erfolgen. In Europa wird der Markt – anders als in den USA – von institutionelle Investoren beherrscht. Das hat nach Meinung von iShares-Experte Scharl mehrere Ursachen: „Der ETF-Markt in den USA ist dem in Europa einige Jahre voraus.

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