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Emerging Markets „Der Kollaps ist ein Extremrisiko“

Seite 3 von 3:
Schweres Jahr für die Türkei

Dirk Müller: „Panik bei Schwellenländern ist groß“

Auch Indonesien hat gerade eine neue Regierung bekommen. In Brasilien wird 2014 gewählt, in der Türkei 2015 …
… Hoffentlich kriegt Brasilien in Sachen Strukturreformen die Kurve, für Indonesien gilt das Gleiche. Die Türkei hat angesichts der politischen Querelen ein schweres Jahr vor sich.

Und Indien? Bei der Wahl im Frühjahr könnte sich die rechtskonservative Hindu-Partei BJP durchsetzen …
Ein Wechsel der politischen Eliten, hin zu einer investitionsfreundlicheren Umgebung, würde das Wachstum definitiv anstoßen. Es gibt außerdem einen neuen Notenbankchef, der die Inflationsbekämpfung als erstes Ziel ausgerufen hat. Das ist ein wichtiges Signal.

Wann werden Publikumsfonds wieder in die Schwellenländer investieren?
Es wird nicht sofort sein. Ich rechne damit, dass Privatanleger erst in zwei, drei Quartalen wieder Geld in die Emerging Markets investieren werden.
Herr Saichin, Wir danken Ihnen für das Gespräch.

Greg Saichin ist seit November als Leiter der Abteilung Globale Schwellenländeranleihen bei Allianz Global Investors (AGI) und verantwortlich für den Global Emerging Markts Debt Fonds. Damit führt er das ehemalige Pimco-Flaggschiff wieder unter der Marke AGI.

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2 Kommentare zu "Emerging Markets : „Der Kollaps ist ein Extremrisiko“ "

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  • Ist das mit der Krise der Schwellenländer vergleichbar mit der Euroland-Krise aus dem letzten Jahr. Das war die Krise, bei der düsterstes Szenario gezeichnet wurde, woraufhin der Dax fast 2000 Punkte zulegte?

  • Wenn die Privaten Investoren viel besseren Informationsstand hätten, warum sollte sie über die Fonds in die Schwellenländer investieren??? Auch über den Exit entscheiden sie demnach selber ;-)

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