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Entscheidung Mitte Juli UniEuroAspirant ist trotz Managerwechsels auf Kurs

Die Fondsanalysten von Standard & Poor?s (S&P) haben sofort reagiert: Kaum hatte Michael Krautzberger, der Leiter des europäischen Rententeams von Union Investment, im April seinen Wechsel zum Konkurrenten Merrill Lynch Investment Managers verkündet, setzten sie das Rating für den von Krautzberger verwalteten UniEuroAspirant aus.
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HB HAMBURG. Bis dahin durfte sich der überwiegend auf Anleihen aus Osteuropa spezialisierte Rentenfonds mit der zweithöchsten Note "AA" schmücken. Durchaus zu Recht: Mit einem Plus von 14,96 Prozent erzielte der dem Volumen nach drittgrößte Fonds für europäische Renten in seiner Kategorie in der jüngsten Zwölfmonatsanalyse erneut das beste Ergebnis, und auch die Dreijahreszahlen liegen über dem Durchschnitt.

Ob die verkaufsfördernde Ratingnote bestätigt wird oder ob es zu einer Herabstufung kommt, will S&P Mitte Juli nach einem Gespräch mit Krautzbergers Nachfolgerin Barbara Eberhardt entscheiden. Ein Termin, dem die bisherige Co-Managerin des Fonds gelassen entgegensieht: "Am Managementkonzept und an meinem Beitrag dazu hat sich nichts geändert. Der einzige Unterschied besteht darin, dass ich jetzt nicht mehr nur Vorschläge mache, sondern selbst entscheide", sagt Eberhardt.

Die nötige Erfahrung bringt die gebürtige Polin mit. Sie arbeitet seit fünf Jahren im Rentenfonds-Team der Union Investment und kennt die von ihr betreuten Märkte genau. Und auch an Unterstützung mangelt es Eberhardt nicht: Zwar steht noch nicht fest, wer künftig das achtköpfige Europa-Team leitet, doch mit dem Russen Dmitri Barinov gehört seit kurzem ein zweiter Osteuropa-Experte dazu.

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