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ETF-Dachfonds Wenige Tops, viele Flops

Aktiv oder passiv? Für viele Anleger ist das eine Glaubensfrage. ETF-Dachfonds sollen im Idealfall die Stärken beider Anlagestile verbinden. Welche Produkte überzeugen und welche durchfallen. Eine Bilanz.
13.01.2012 - 10:18 Uhr
Der Bulle - Symbol für steigende Kurse - vor der New Yorker Börse. Quelle: Reuters

Der Bulle - Symbol für steigende Kurse - vor der New Yorker Börse.

(Foto: Reuters)

Düsseldorf Immer mehr Dachfonds-Anbieter nutzen passive Produkte. Sie setzen auf die preisgünstigen und transparenten börsennotierten Indexfonds – sogenannte Exchange Traded Funds, kurz ETFs. Gut 30 ETF-Dachfonds gibt es mittlerweile.

Das Ziel der Fondsmanager: Sie wollen immer an den Märkten präsent sein, in denen die Kurse steigen und möglichst jene meiden, an denen es gerade knallt. Vor allem in den vergangenen Monaten konnten die Anleger gut verdienen, die rechtzeitig zwischen den Anlageklassen hin- und hersprangen oder zwischenzeitlich sogar auf fallende Kurse setzten.

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