Fonds-Abzocke Privatanleger werden über Gebühr belastet

Privatanleger zahlen viel Geld für die Verwaltung ihrer Fonds – und zudem viel mehr als Großinvestoren. Zu viel, urteilen Experten und fordern Preissenkungen. Und es gibt noch ein zweites heikles Thema.
An den unterschiedlichen Gebühren für Kleinanleger und Großkunden erhitzen sich die Gemüter. Quelle: dpa
Fondskauf

An den unterschiedlichen Gebühren für Kleinanleger und Großkunden erhitzen sich die Gemüter.

(Foto: dpa)

FrankfurtDie Großen zahlen weniger als die Kleinen. So geht es in der Welt der Fonds zu. Wenn Investoren für die Anlage Millionen Euro mitbringen, bezahlen sie eine deutlich niedrigere Jahresgebühr als der Kleinanleger mit seinem überschaubaren Investment. Matthias Hübner regt das heikle Thema auf. „Der Gebührenvorsprung der Großinvestoren vor den Privatkunden ist viel zu groß – die Privaten zahlen zu viel“, sagt der Partner und Experte für Asset-Management bei der Beratungsfirma Oliver Wyman. Den Ausgabeaufschlag, die einmalige Kaufgebühr, müssen Großkunden ohnehin nicht entrichten.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Fonds-Abzocke - Privatanleger werden über Gebühr belastet

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%