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  • Wie immer sehr interessanter Artikel, aber auch mich hat spontan die Allokationsfrage beschäftigt, weil ich – zugegeben, angesichts der Superreichen echt krass off topic – jetzt schon seit einigen Jahren ein Problem mit inzwischen zwei Banken habe, wozu mich mal ein prinzipieller Artikel interessieren würde.

    Girokonten habe ich bei der Deutschen Bank und der Sparkasse, meine eigentliche Hausbank ist aber die Deutsche, wo im Modell "db PrivatDepot Dynamik" Geld im hohen sechsstelligen Bereich angelegt ist. Seit mehreren Jahren bitte ich dort um eine Portfolioberatung, weil die Performance unbefriedigend ist, aber man teilte mir nur mit, »unter dem Begriff "Portfolioberatung" verstehen wir ausschließlich eine Beratung im Rahmen eines "db PrivatMandat Aktiv", für das ein separater Vertrag erforderlich ist«, der jedoch 2,266% p.a. vom gesamten Vermögenswert kostet, also auch Beratungszins vom Anlagekonto.

    Die Sparkasse hat mir gerade heute mitgeteilt, dass selbst dort das, was mir vorschwebt, wohl erst bei einem Anlagebetrag von zwei Millionen Euro möglich sei, und sonst gebe es halt nur die Robo-Advisor.

    Wohlgemerkt, mir ging es bei meinem Anliegen nicht um ein echtes vermögensverwaltendes Mandat, sondern lediglich um eine früher in jeder x-beliebigen Bank übliche Beratung zur Struktur der Anlagen.

  • Sehr geehrte Frau Rezmer,

    ich habe gehört, dass der Glaube Berge versetzen kann. Aber der Unglaube vielleicht sogar größere Gebirgszüge.

    Ich nehme zur Kenntnis, dass den Superreichen Kapitalerhalt über alles geht und dazu jährliche Erträge von 3 - 4 % erforderlich sind. Aber im Beispielportfolio sind 30 % der Kapitals in Anleihen und Geldmarktprodukte investiert. Will mir jemand weismachen, dass diese Verlustbringer tatsächlich 3 - 4 % Ertrag einbringen? Mir hat man beigebracht, Verlustbringer zu meiden. Sie gehören in kein Depot.

    Und soll ich wirklich glauben, dass private Beteiligungen an nicht börsennotierten Firmen ("Private Euity") im Falle eines wirtschaftlichen Einbruchs viel wertstabiler als börsennotierte Beteiligungen sind? Darf ich in aller Bescheidenheit fragen, wo die angeblich höhere Wertstabilität denn herkommen soll? Gibt es auch heute noch Wunder? Oder liegt es einfach daran, dass es bei der Bilanzierung statt exakter Börsenkurse nur einen weit gefaßten Ermessensspielraum gibt?

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