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Fondsstratege Mark Burgess „Folgen einer Deflation wären ein absolutes Desaster“

Der globale Aktienchef von Columbia Threadneedle erwartet eine weitere mäßige Lockerung der EZB-Geldpolitik – und beurteilt in einem etwas anderen Interview weitere Thesen zu Notenbank-Kurs, Märkten und Trendthema Gold.
09.03.2016 - 06:00 Uhr
„Das Wachstum in den USA ist in Ordnung.“ Quelle: Bert Bostelmann für Handelsblatt
Mark Burgess

„Das Wachstum in den USA ist in Ordnung.“

(Foto: Bert Bostelmann für Handelsblatt)

Frankfurt Es ist ein etwas anderes Interview. Mark Burgess lässt sich auf den Versuch ein. Der Aktienchef und Europa-Anlageleiter der großen Fondsgesellschaft Columbia Threadneedle soll keine Fragen beantworten, sondern einer These zustimmen oder sie ablehnen. Das bereitet dem Briten mit Hang zu klaren Worten keine Probleme. Nur einmal schert er aus dem Ja-oder-nein-Schema aus. Burgess rät zu Aktien und europäischen Hochzinsanleihen. Dem Trendthema Gold kann er nichts abgewinnen.

Herr Burgess, Sie haben das schlechte Wetter aus London mitgebracht.
Nein, das Wetter bei uns ist ziemlich gut. Ich muss mit einem Vorurteil aufräumen. Wenn es bei uns regnet, dann heftig. Aber es regnet nicht so viel, wie es oft gesagt wird.

Die US-Notenbank hat im Dezember einen Fehler gemacht, als sie den Leitzins erhöhte.
Nein, der Fehler ist eher der Ausblick, es könne noch viel mehr getan werden. Richtig war es dagegen, den Finanzmarkt zu testen, ob er das aushält.

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