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Premium Geldanlage „Markt- und Demokratieproblem“: Fondsverwalter attackieren ETF-Anbieter

Passive Formen der Geldanlage graben hochbezahlten Fondsmanagern das Wasser ab. Aber die setzen sich zur Wehr – mit schweren Vorwürfen.
13.02.2018 - 15:27 Uhr
Der Gründer und Vorstand der Flossbach von Storch AG erhebt harte Vorwürfe gegen passive Indexfonds. Quelle: Rudolf Wichert für Handelsblatt
Bert Flossbach

Der Gründer und Vorstand der Flossbach von Storch AG erhebt harte Vorwürfe gegen passive Indexfonds.

(Foto: Rudolf Wichert für Handelsblatt)

Frankfurt Bert Flossbach nimmt kein Blatt vor den Mund. Mit Blick auf passives Investment, das statt einer bewussten Auswahl von Wertpapieren einfach einen Index nachbildet, sagt er: „Das ist ein riesiges Macht- und damit auch Kartellproblem, das die Marktwirtschaft, vielleicht sogar die Demokratie bedrohen kann.“

Nach seiner Einschätzung werden die großen Passiv-Anbieter Blackrock, Vanguard und State Street in ein paar Jahren 40 Prozent der börsennotierten US-Firmen und 20 bis 30 Prozent der europäischen Unternehmen besitzen.

Am Montag war bekannt geworden, dass Ende Januar zum ersten Mal mehr als fünf Billionen Dollar in sogenannten Exchange Traded Funds und Produkten (ETFs und ETPs) investiert waren. Das geht aus vorläufigen Zahlen des Londoner Analysehauses ETFGI hervor.

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