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Harvard Stiftungsfonds Fast sechs Prozent Rendite – und unzufrieden

Die Elite-Universität verwaltet ein Vermögen von mehr als 37 Milliarden Dollar. Die damit zuletzt erzielte Rendite stimmt die Finanzmanager jedoch unzufrieden. Denn es gibt „Konkurrenten“, die mehr reinholen.
23.09.2015 - 13:55 Uhr
Justin Schmidt nimmt Mitte September den alternativen „Ig Nobel Preis“ im Sanders Theater der Harvard-Universität entgegen. Er hat eine Schmerzskala für Opfer von Insektenstiche entwickelt. Quelle: dpa
Durchblick

Justin Schmidt nimmt Mitte September den alternativen „Ig Nobel Preis“ im Sanders Theater der Harvard-Universität entgegen. Er hat eine Schmerzskala für Opfer von Insektenstiche entwickelt.

(Foto: dpa)

New York Die Universität Harvard will die Wertentwicklung ihrer Stiftung auf Vordermann bringen. In den zwölf Monaten bis Ende Juni lag das Anlageergebnis bei 5,8 Prozent – damit hinkt es aber den kleineren „Konkurrenten“ anderer Universitäten hinterher. 

Stephen Blyth, der seit Januar als CEO den Stiftungsfonds Harvard Management leitet, kündigte in einem Brief an, er überarbeite den Rahmen für die Anlageallokation, erneuere die Prozesse für Investmententscheidungen und prüfe die Vergütungen. Mit 37,6 Milliarden Dollar hat Harvard die größte Stiftung unter den US-Universitäten.

Auch wenn das Volumen der Stiftung um 3,3 Prozent gewachsen ist, zeigt Blyth, ein ehemaliger Anleihehändler, Besorgnis im Hinblick auf die Performance. „Es zeigt sich ein stetiger Rückgang der überdurchschnittlichen Entwicklung über die vergangenen zehn Jahre“, schrieb er in dem am Dienstag veröffentlichten Brief. „Über einen Zeitraum von fünf Jahren sollte die Stiftung insgesamt eine anhaltend überdurchschnittliche Entwicklung zeigen.“

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