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Hedgefonds und der Grexit Fonds lassen die Finger von Griechenland

Nur noch wenige Investoren setzen unbeirrt auf das gebeutelte Griechenland. Sie glauben an eine Einigung zwischen der Euro-Zone und Athen. Doch den meisten Fonds ist das Risiko zu hoch – aus gutem Grund.
Einige standhaften Investoren bleiben ihren Griechenland-Anleihen treu. Viele halten aber inzwischen Abstand davon. Quelle: dpa

Einige standhaften Investoren bleiben ihren Griechenland-Anleihen treu. Viele halten aber inzwischen Abstand davon.

(Foto: dpa)

Dem britischen Buchmacher William Hill ist die Gefahr einer Staatspleite Griechenlands zu groß. Er hat deshalb alle Wetten auf einen Austritt aus dem Euro gestoppt, bis eine Lösung gefunden wurde. Heute, morgen oder bis zum Jahresende. Sprecher Graham Sharpe begründet den Stopp mit den Quoten für einen „Grexit“, einen Ausstieg aus der Euro-Zone – diese seien von ein zu fünf auf eins zu drei gesunken. Niemand sei mehr daran interessiert, Griechenland bis zum Ende des Jahres im europäischen Währungsverbund zu halten. Deshalb habe sich William Hill entschlossen, „den Stecker zu ziehen“ – ein hartes Urteil.

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