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Hedgefonds Wie sich US-Profis in Europa die Finger verbrannt haben

Von den vielen Milliarden, die europäische Länder aus den Hilfspaketen erhalten haben, sollte doch sicher etwas für Investitionen übrigbleiben. Das dachten sich zumindest einige New Yorker Hedgefonds – ein großer Irrtum.
04.08.2015 - 14:53 Uhr
Eines der Projekte, an dem sich die New Yorker übernahmen, war eine Bahnstrecke zwischen Barcelona und Paris. Quelle: ap
Der Blick auf die La Sagrada Familia in Barcelona

Eines der Projekte, an dem sich die New Yorker übernahmen, war eine Bahnstrecke zwischen Barcelona und Paris.

(Foto: ap)

Viele Anleger fragen sich sicher, für was die vielen Milliarden zur Rettung Griechenlands denn nun verwendet werden. Auch bei den ehemaligen Programmstaaten wie Spanien, Portugal und Italien stellt sich die Frage nach Verbleib dieser Beträge. Neben der Tilgung von Krediten und dem Zinsdienst doch sicher auf für Investitionen – dachten sich zumindest US-Hedgefonds und investierten massig in europäische Infrastruktur-Projekte. Doch die Profis aus den Staaten haben falsch gedacht.

Zum Verdruss einer Gruppe von Großinvestoren, zu der auch Avenue Capital Group, BlueMountain Capital Management und Neuberger Berman gehören, kam die Rettung eines angeschlagenen Eisenbahn- Infrastrukturmanagers nicht zustande, auf dessen Anleihen sie gesetzt hatten. Das bringt ihnen bei TP Ferro Concesionaria SA nicht realisierte Verluste - und kaum eine Handhabe dagegen. Die New Yorker scheinen vorerst baden zu gehen.

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